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Siedlungskonzepte im deutschen Südwesten

Max Stemshorn (Hg.)
Wasmuth, Tübingen/Berlin 2007

Beiträge von Andreas Feldtkeller, Rüdiger Krisch, Christian Kuhlmann, Carmen Mundorff, Christoph Neis, Martina Schröder/Helen Wanke, Max Stemshorn, Thomas Vogel und Eberhard Wurst


Vor gut einhundert Jahren standen die Städte nach den Umwälzungen der industriellen Revolution vor großen sozialen Herausforderungen. Kommunen und aufgeschlossene Industrielle erkannten nach einem längerem Umdenkungsprozess ihre Verantwortung und begannen ausgehend von England Siedlungen für bedürftige Bevölkerungsschichten zu entwickeln. Anhand von Beispielen aus dem deutschen Südwesten gibt das Buch schlaglichtartig einen Überblick über die wechselvolle Entwicklung, die der Siedlungsbau seither erlebt hat: von der Gartenstadt um 1900 über die Blut und Boden-Ideologie des NS-Staats bis zum Nachbarschafts-Konzept der fünfziger Jahre; der Fortschrittsoptimismus in den Trabantenstädten der späten Sechziger, die anschließende Wiederentdeckung traditioneller Stadtquartiere nach 1975 bis hin zu Modellvorhaben der Gegenwart.



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